Welcome to the New Assassin Thrash Zone  
 
> Bandinfo > Offizielle Biographie 2006 Das Nachfolge-Album “Interstellar Experience“ 1988 Mörderische Gitarrenriffs und erste Tour
     
 
Frühphase der Band
Gründungszeit, erste probefähige Formation
Herkunft und Begründung des Bandnamens
 
Die Musik Assassins Lichtgeschwindigkeit
 
Die ersten Demos und Live-Gigs
Holy Terror 1985 (Demo I)
 
Saga of Nemesis 1986 (Demo I I), erste Auftritte
 
Das Debüt-Album “The Upcoming Terror“ 1987
Aktualität des Erstlings und folgende Konzerte
Neues ‘altes‘ Assassin-Line-up
Managementwechsel
 
Das Nachfolge-Album “Interstellar Experience“ 1988
Mörderische Gitarrenriffs und erste Tour
Erneuter Wechsel in der Besetzung des Quintetts, Assassin-Demo III
Vorläufiges Ende der Band (1989)
 
Die Zeit nach Assassin und Neubeginn der Band
Aktivitäten der Mitglieder nach Auflösung
Reunion 2002: Wiedergeburt Assassins
Die aktuelle Besetzung
 
Das neue Album „The Club“ (2005)
Das Album und die Reaktionen
Live 2005/2006
 
Jan. 1988 ging's dann in die Music Lab Studios nach Berlin zu Produzent und Speed-/Thrash-Guru Harris Johns um den Nachfolger zu "The Upcoming Terror“ aufzunehmen. Ohne Übertreibung zählt Assassins zweite LP/CD "Interstellar Experience" zu den besten Thrash-Alben, die aus old Germany stammen: Die ultra-verzerrten und trotzdem irgendwo glasklar - trockenen Gitarren-Riffs und Sounds begeistern heute noch das Publikum. Roberts aggressiver Gesang seine teils ernsten, manchmal auch witzigen sowie zynischen Song-Texte (s.bspw. “AGD“, “Baka“ [jap. “Dummkopf“]) kommen als zusätzliche Steigerung und unverzichtbare Komponente dazu! Auch Assassins zweite und bis dato letzte LP/CD "Interstellar Experience" wurde 1992 u. 1998 neu aufgelegt. Eine weitere
Wiederveröffentlichung beider Assassin - Alben ist, wie oben erwähnt, in 2004 geplant. Wenige Monate nach Erscheinen der zweiten LP/CD startete im Juli 1988 die erste und bis heute einzige Tour für unsere Band: Zusammen mit Death Angel und Rumble Militia spielten und begeisterten die Assassinen aus Düsseldorf die Thrasher bundesweit. In Tutlingen kamen Destruction zu Besuch, was u. a. dazu führte, daß die Hotelzimmer mit dicken, braungelben Rauchschwaden vernebelt wurden. (AGD-Info: Assassin machten selbstverständlich auch off stage ihrem Bandnamen alle Ehre...) Für ein Konzert in Eupen (Belgien) bekam die Band allerdings schlechte Kritiken, denn es lief schief, was nur schief laufen konnte: Gitarren-Verstärker defekt, Gitarrengurt-Halterung abgebrochen, Effektgerät verschwunden. Kurz: Die Band konnte so nur 50% ihrer Leistungsfähigkeit erbringen, was in der Bewertung nicht entsprechend berücksichtigt wurde. Der weniger gute Gig in Eupen hielt die Assassinen aber in keiner Weise davon ab, auf das dritte Album hinzuarbeiten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
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